Porträts polnischer Frauen – Maria Rybacka

Porträt Nummer 40: Dies ist die vierzigste Polin, deren Porträt von Anna Krenz gemalt wurde, die während des Zweiten Weltkriegs im Berliner Gefängnis Plötzensee ihr Leben verlor. Es waren leider noch mehrere.

Maria Rybacka war vor dem Zweiten Weltkrieg Schülerin des Schulvereins Oświata e.V. in Berlin, der 1939 von den nationalsozialistischen Behörden verboten wurde und 1988 wiedergegründet wurde.

Anna Krenz schrieb auf Facebook: „Wer war Maria? Sie erscheint nicht in den Archiven, sie erscheint nicht in den Quellen. In ihrem Buch wird sie von Krystyna Wituska erwähnt. Rybacka lebte in Berlin, war eine Pfadfinderin, Mitglied des Schulvereins Oświata. Sie war aktiv in der Widerstandsbewegung in Berlin (mit Jadwiga Neumann, den Przybył-Schwestern, Maria Gąszczak und anderen). Und so viel ersteinmal dazu.

Wenn jemand von Euch Informationen über Maria hat, lasst es uns bitte wissen.

Ich veröffentliche Porträts polnischer Frauen auf meinem Instagramaccount unter dem Link:

https://www.instagram.com/krenz.anna/ „

Die Porträts von Anna Kranz sind Teil eines historischen Projekts über polnische Frauen, die außerhalb Polens lebten und arbeiteten. Im Projekt „Frauen im Schatten der Guillotine. In Plötzensee hingerichtete Polinnen“ werden Dutzende von ihnen beschrieben. Viele von ihnen waren vor dem Krieg Schülerinnen beim Oświata e.V.

 

Link dazu: www.polkopedia.org

Scroll Up